Zweitmeinung & Beratung

Manchmal bestehen Ernährungsprobleme trotz früherer Begleitung oder Behandlung fort. Eltern haben oft bereits einen langen Weg mit Krankenhausaufenthalten, Sondenernährung, Refluxproblemen oder mehreren Helfern hinter sich.

Eine Zweitmeinung bedeutet nicht, dass frühere Begleitung „falsch“ war. Ein frischer Blick kann jedoch helfen, Muster von Stress, Anspannung oder Interaktion rund um die Ernährung besser sichtbar zu machen.

Fast 30 Jahre Erfahrung in der Neonatologie
Komplexe Ernährungsprobleme
Frühgeborene • Reflux • Sondenernährung

Wann kann Beratung sinnvoll sein?

  • ein Baby verweigert trotz Begleitung weiterhin die Flasche
  • es entsteht zunehmend Spannung rund um die Mahlzeiten
  • ein Baby trinkt nur im Schlaf
  • Eltern sind durch die Mahlzeiten erschöpft
  • schwieriger Abbau der Sonde
  • frühgeborene Babys mit Trinkproblemen
  • Reflux und Ernährungsstress
  • unzureichender Fortschritt in früheren Prozessen
  • Unsicherheit bei Stresssignalen oder Interaktion
  • komplexe Fälle rund um Ernährung

Worauf ich speziell achte

Während der Beratung schaue ich nicht nur auf die Nahrungsaufnahme oder Ernährungspläne, sondern besonders auf die Signale rund ums Trinken.

Stresssignale

Feine Signale von Anspannung und Vermeidung während der Mahlzeiten.

Interaktion

Die Dynamik zwischen Eltern, Ernährung und Baby während des Trinkens.

Ernährungsdruck

Muster gut gemeinter Druck, die Spannungen verstärken können.

Für Eltern und Fachkräfte

Beratung ist möglich für Eltern, die in einem Prozess feststecken, aber auch für Fachkräfte, die sich zu komplexen Fällen rund um Ernährung und Flaschenaversion austauschen möchten.

Das Ziel ist nicht, frühere Begleitung zu ersetzen, sondern ergänzende Beobachtungen, Erkenntnisse und praktische Hilfestellungen zu bieten.

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Möchten Sie einen Fall besprechen oder mehr über Beratung erfahren? Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen.

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